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Crowdinvesting kommt an

Crowdinvesting kommt an

Eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung Confinpro unter 1.000 Bundesbürgern hat ergeben, dass sich 81% der 18-34-Jährigen in Deutschland dafür interessieren, wo ihr gespartes Geld angelegt und für welche Projekte es eingesetzt wird.

Im Schnitt hat ein 20-Jähriger bereits mehr als zwei Jahre seines Lebens im Internet verbracht. So, wie die jungen Leute dort kommunizieren, nähern sie sich auch dem Thema Geld: vernetzt, transparent und in ständigem Austausch auf unterschiedlichen Kanälen. Durch diesen ständigen Informationsaustausch spielen traditionelle Kreditinstitute eine zunehmend geringere Rolle. 41% der Befragten holen sich bei ihrer Bank keine Informationen über Geldfragen.

Insgesamt sind 37 Prozent der Befragten der Meinung, dass in zehn Jahren ihr gespartes Geld nicht mehr bei einer Bank, sondern über Internetplattformen und soziale Netzwerke angelegt wird – zu einem höheren Zins.

Hier spielt insbesondere das Crowdinvesting eine tragende Rolle. Die rasante Entwicklung zeigt, dass diese Anlageform ernst zu nehmen ist und sich zu einer echten Alternative entwickelt hat. Auch immer mehr Kleinanleger haben das Crowdinvesting mittlerweile für sich entdeckt.

Auf FUNDSTERS haben wir unsere Prozesse daher so gestaltet, dass wir auch kleine Investitionen von z.B. 100 EUR wirtschaftlich abwickeln können. Somit eröffnen wir jedem Anleger die Möglichkeit, sich ein individuelles Portfolio aufzubauen. Investoren sollten darauf achten, nicht alles auf die sprichwörtliche „eine Karte“ zu setzen, sondern das Kapital auf mehrere überzeugende Kampagnen zu verteilen.

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