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Idee vs. Team: Was zählt beim Crowdinvesting wirklich?

Idee vs. Team: Was zählt beim Crowdinvesting wirklich?

Ein erfolgreiches Startup zu gründen ist oftmals gar nicht so einfach. Viele Faktoren müssen übereinstimmen, damit das Startup erfolgreich wird. Der Markt muss das Produkt annehmen, Kapital muss ausreichend vorhanden sein, Investoren wollen überzeugt werden, etc. Mit die wichtigsten Faktoren sind aber wohl die Idee an sich und ein komplementäres Gründerteam, das diese richtig umsetzt. Denn eins ist klar: Auf eine gute Geschäftsidee allein kommt es nicht an.

Die Idee kann noch so gut sein, wenn die Köpfe dahinter nicht in der Lage sind diese umzusetzen, dann wird sich dies schnell bemerkbar machen. Das Team sollte daher für das entsprechende Vorhaben bestmöglich ausgebildet sein und sich in ihren Fähigkeiten gegenseitig ergänzen. Im Idealfall werden die entsprechenden Kernbereich des Unternehmens von einem Teammitglied abgedeckt, wie bspw. der technische oder wirtschaftliche Teil.

Außerdem ist zu beachten, dass die grundlegenden Arbeitsweisen in Startups oftmals freier gestaltet sind: Die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, mehr Mitsprachrechte, größere Verantwortung, flexiblere Arbeitszeiten und vielleicht auch ein paar Firmenanteile anstelle eines hohen Gehalts spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Jobwahl. Diese Verschiebung der Prioritäten sollten sich Gründer zu Nutze machen, indem sie schon im Vorstellungsgespräch darauf achten, worauf potentielle Kandidaten bei einer Anstellung Wert legen: Ist es die Herausforderung etwas aufzubauen und voranzubringen, die einen Kandidaten antreibt oder einfach die Aussicht auf einen sicheren „9 to 5“-Job? Im letzteren Fall sollten Gründer möglicherweise von einer Anstellung absehen.

So stehen dem Startup nicht nur bestens ausgebildete, sondern auch hochmotivierte Mitarbeiter zur Verfügung. Durch die gleichwertige Behandlung der Mitarbeiter, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, kann eine engere Bindung zu dem Unternehmen entstehen mit dem gemeinsamen Interesse, dieses möglichst gut voranzubringen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass ein gutes Team das wertvollste Kapital für den Aufbau eines neuen Unternehmens darstellt. Die beste Idee geht unter, wenn man als Gründer keine Mitarbeiter hat, die einem den Rücken stärken und genauso ein Interesse daran haben, das Startup zum Erfolg zu führen, wie der Gründer selbst. Grundsätzlich gilt, dass zu Beginn sehr gute Mitarbeiter unerlässlich sind, auf die das Startup aufbauen kann. Natürlich spielt auch die richtige Idee eine große Rolle, jedoch stehen die Chancen gut, dass ein aufeinander abgestimmtes und hochmotiviertes Team, auch eine vielleicht eher durchschnittliche Idee sehr wohl zum Erfolg führen kann.

Auch uns ist das Gründerteam sehr wichtig, schließlich sind es die handelnden Personen, die das Unternehmen tragen und nach vorne bringen. Wir müssen also nicht nur vom fachlichen, sondern auch vom menschlichen her davon überzeugt sein, dass das Team es schafft, seine Idee umzusetzen und am Markt zu etablieren. Wenn diese Faktoren zusammenpassen, ist der Grundstein für ein erfolgreiches Startup gelegt.

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Kommentare

  1. Joerg Diehl
    Joerg Diehl vor 4 Jahre, 1 Monat

    Was mir als Investor bei einem Gründerteam am wichtigsten ist: Sie sollten sich nicht nur sinnvoll ergänzen, sondern das ganze Team sollte auch für die Sache brennen. Weiterhin sollte man sollte gleich merken, dass jeder im Gründerteam weiss, wovon er spricht!

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