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Notwendigkeit eines Verkaufsprospekts zur optimalen Entfaltung aller Vorteile des Crowdinvesting

Notwendigkeit eines Verkaufsprospekts zur optimalen Entfaltung aller Vorteile des Crowdinvesting

Im ARD-Format „Ratgeber Geld“ wurde kürzlich ein Beitrag zum Thema „Crowdinvesting“ gesendet, der auch über die ARD-Mediathek weiterhin abrufbar ist.

Wir freuen uns, dass die Themen Crowdfunding und Crowdinvesting immer mehr im Mainstream bzw. bei einer breiten Masse der Bevölkerung ankommen. Wir sind überzeugt davon, dass jede gute Idee eine Chance verdient, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren und bei einer überzeugenden Geschäftsidee auch Geldgeber finden kann, um die Unternehmensgründung oder eine Expansion zu finanzieren.

Chancen und Risiken von Crowdinvesting

Natürlich sind potenzielle Investoren von dem Wunsch getrieben, ihr Geld zu vermehren, sehen das Crowdinvesting oder auch Equity Based Crowdfunding also in erster Linie als Kapitalanlage. Der ARD-Beitrag macht deutlich, dass es sich beim Crowdinvesting um eine spekulative und risikobehaftete Geldanlage handelt. Genau wie bei Aktien gilt: Man sollte nur Geld investieren, das man nicht kurzfristig benötigt, bzw. auf das man schlimmstenfalls auch ganz verzichten kann. Crowdinvestoren sind sich dieser Risiken bewusst, sehen aber ebenso die enormen Chancen, die sich aus einem Investment ergeben können, wenn sie beispielsweise bei einem sehr erfolgreichen Startup von Anfang an beteiligt sind.

Prospektpflicht für Beträge über 100.000 Euro

Der ARD-Beitrag geht auch auf rechtliche Aspekte des Crowdinvesting in Deutschland ein und thematisiert die nicht vorhandene Prospektpflicht für das Einwerben von Geldbeträgen unter 100.000 Euro. Solange Beträge von unter 100.000 Euro eingesammelt werden, greift die so genannte Prospektpflicht nicht und die Firmen und Plattformen sind rechtlich nicht dazu verpflichtet, umfassend über sämtliche Risiken einer Investition aufzuklären.

FUNDSTERS-Beteiligungsmodell mit BaFin-gebilligtem Verkaufsprospekt

Aus diesem Grund arbeitet das FUNDSTERS-Beteiligungsmodell schon von Beginn an mit einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten Prospekt, der es ermöglicht, bei bestmöglichem Anlegerschutz auch Investitionen mit Fundingsummen von weit über 100.000 Euro abzuwickeln. Dies bedeutet Vorteile auf allen Seiten: Startups und klein- und mittelständische Unternehmen können höhere Summen einsammeln, ohne sich um die Beschaffung eines eigenen Prospekts zu bemühen, die erstens Zeit und zweitens schnell mehr als 50.000 Euro kostet. Auch Johannes Tschesche hatte kürzlich auf blog.smallcapservice.de schon auf die Problematik hingewiesen: Wenn Gründungswillige und junge Unternehmen zusätzlich zum für die Gründung oder Expansion nötigen Kapital noch die Kosten für die Erstellung eines eigenen Prospekts einbeziehen müssen, leidet letzten Endes wieder der Investor, dessen Rendite in Folge um die Kosten für die Prospekterstellung gekürzt wird.

Das BaFin-gebilligte Prospekt von FUNDSTERS hingegen bedeutet für die Investoren, dass sie umfassend über alle mit der Geldanlage verbundenen Risiken sowie alle relevanten Hintergründe und Abläufe informiert werden und für ihre Geldanlage sehr hohe Betreuungs- und Sicherheitsstandards gelten.
Wir bei FUNDSTERS sind überzeugt davon, mit unserem Modell dazu beitragen zu können, das Crowdinvesting in Deutschland weiter voranzubringen und neben anderen Formen der Geldanlage als festen Bestandteil in einer ausgewogenen Anlagestrategie zu etablieren.

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