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So geht’s richtig! Tipps & Tricks für Startups

So geht’s richtig! Tipps & Tricks für Startups

Gründer sein ist gar nicht so leicht. Man hat zwar eine tolle Geschäftsidee, bereits eigene Büroräume und vielleicht auch schon den ein oder anderen Angestellten, doch es fehlen die finanziellen Mittel, um weiter voranzukommen. Die Website könnte einen Relaunch vertragen, die PR & Marketing-Maßnahmen sollten ausgebaut werden, die Kundenbetreuung bräuchte Verstärkung und überhaupt müsste die gesamte Reichweite mehr generiert werden. An dieser Stelle kommt das Crowdinvesting ins Spiel: Mit Hilfe von Investoren können die fehlenden Gelder gesammelt werden, im Gegenzug werden diese an Umsatz und Gewinn des Unternehmens beteiligt.

Doch wie kommt man als Startup an Investoren und was muss man tun, um diese auch wirklich vom eigenen Konzept zu überzeugen? Auf www.t3n.de, der Website des Techmagazins t3n, erzählen drei Gründer, wie sie es geschafft haben und welche Maßnahmen aus ihrer Sicht unerlässlich für den Erfolg sind. Wir haben die Kernaussagen einmal zusammengefasst:

1. Im Vorfeld planen. Welche Investoren sollen angesprochen werden? Bereitet die Kampagne detailgenau vor, vor allem im Bereich Marketing & PR: Ausgewählte Presse sollte zeitnah über das Startup informiert und mit exklusiven Informationen versorgt werden.

2. Auf Feedback und Tipps hören. Das Team der Crowdinvesting-Plattform weiß, wie ihre Crowd tickt und kann wertvolle Ratschläge geben, die angenommen werden sollten.

3. Vertrauen erzeugen. Gebt euren Investoren das Gefühl, dass ihr es mit eurer Kampagne wirklich schaffen werdet, beispielsweise dadurch, dass ihr schon erste Umsätze zu verzeichnen habt oder es Menschen gibt, die von der ersten Stunde an in euch investiert und somit an euch geglaubt haben.

4. Emotionen erzeugen.Einer der Gründe, warum Investoren ihr Geld bei Startups anlegen, ist, dass sie nicht nur finanziell, sondern auch emotional an diesem Projekt beteiligt sind.

5. Investoren informieren. Haltet sie auf dem Laufenden, ob über Updates auf der Plattform, Newsletter, im Kommentarbereich, Direct Messages, Facebook, Twitter, Google Plus oder via Email. Das Wichtigste ist die Kommunikation mit den Investoren, denn schließlich haben sie ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihrem Geld geschieht und werden das Startup dann sicher gerne noch mehr supporten.

6.Teilbar machen. Sorgt dafür, dass es ganz einfach ist, euch und euer Produkt oder eure Dienstleistung weiterzuempfehlen und so für euch zu werben. Das funktioniert zum Beispiel mit einer speziellen Landing-Page mit Presseartikeln und Teile-Buttons, die dann immer wieder in den Conzent-Updates verlinkt wird und so jedes Mal neue Aufmerksamkeit erzielt.

7. Realistisch bleiben. Legt bei der Funding-Summe ein Ziel fest, welches auch für die Investoren als machbar erscheint, denn zu hochgesteckte Summen schrecken eher ab. Schlussendlich kommt ja doch meistens mehr zusammen, als mindestens benötigt wird, aber bei einer Funding-Summe, die von Anfang an als erreichbar erscheint, ist die Bereitschaft zu investieren oft höher.

8. Keep cool. Es ist ganz normal, dass die Investitionen zu Beginn und zum Ende der Kampagne in die Höhe schießen und manchmal im Minutentakt eingehen, während in der Mitte weniger oder manchmal auch gar nichts passiert – das sogenannte „Tal des Todes“. Geratet hier nicht in Panik. Wenn ihr am Anfang der letzten Kampagnenwoche Zwei Drittel eures Ziels erreicht habt, seid ihr gut aufgestellt, denn vor allem zum Ende hin passiert meistens noch einmal richtig viel.

Natürlich könnte man diese Liste fast unendlich fortsetzen, denn als Gründer gibt es so viele Dinge, die einem das Leben etwas leichter machen, wenn man sie beachtet. Die oben genannten Punkte sind Basics – werden diese eingehalten, so hat man schon eine solide Grundlage gelegt. Wir wünschen allen Startups weiterhin viel Erfolg!

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