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Crowdfunding für Investoren und Startups

Macht FUNDSTERS Crowdfunding?

FUNDSTERS macht Equity-based Crowdfunding, auch Crowdinvesting genannt. Das ist eine besondere Form des Crowdfundings, die sich mit der Unternehmensfinanzierung befasst. Hierbei haben Privatinvestoren die Möglichkeit, in aufstrebende Unternehmen, Start-ups und andere nicht börsennotiere Unternehmen zu investieren. Das Kapital wird dem Unternehmen als bilanzielles Eigen- oder Fremdkapital zur Verfügung gestellt.

Crowdinvesting bietet auch Privatinvestoren die Möglichkeit Venture-Capital-Investitionen (Risikokapital) zu tätigen. Die Investitionsdauer beim Crowdinvesting beträgt im Schnitt 5 Jahre, damit sich ein Unternehmen auch entsprechend entwickeln kann. Die Investoren profitieren im Regelfall von den laufenden Gewinnen und den Wertsteigerungen (Exit-Erlös) bei Beendigung der Beteiligung. Da bei Startups nur in seltenen Fällen Gewinne während der Laufzeit erwirtschaftet werden, spielt aus Sicht eines Investors der Exit-Erlös und dessen potentielle Höhe eine primäre Rolle.

Crowdinvesting ist insgesamt eine sehr chancenreiche Geldanlage, bei der jedoch die Möglichkeit des Totalverlustes nicht außer Acht gelassen werden darf.

Folglich eignet sie sich für wachstumsorientierte Investoren mit ausgeprägtem unternehmerischen Denken.

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Unterschied zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting einfach erklärt

Wollten Sie schon immer den Unterschied verstehen? dann schauen Sie sich einfach dieses Erklärvideo an!



Crowdfunding für Projekte und Startups

Crowdfunding ist eine moderne Finanzierungsform, bei der eine Vielzahl von Teilnehmern (Crowd) über eine Internetseite (Crowdfunding-Plattform) Projekte, Initiativen oder auch Unternehmen finanziert (funding). In den meisten Fällen gibt es für diese Finanzierung eine Art Gegenleistung.

Die unterschiedlichen Formen des Crowdfundings lassen sich an der Art der Gegenleistung für einen finanziellen Beitrag festmachen. Wenn ein Unternehmen über Crowdfunding finanziert werden soll, wird in Deutschland über „Crowdinvesting“ (Equity-based crowdfunding) gesprochen. Hierbei fließt das eingesammelte Kapital in Form von bilanziellem Eigen- oder Fremdkapital in das Unternehmen. Investoren werden im Gegenzug an Gewinnen und Wertsteigerungen beteiligt. Bei der Finanzierung von Projekten und Initiativen haben die Gegenleistungen hingegen keinen monetären Charakter sondern stellen meist eine ideelle Anerkennung oder eine Sachleistung in Aussicht.

Hinsichtlich der Erfolgskriterien gibt es beim Crowdfunding grundsätzlich zwei Hauptvarianten:

  1. „Alles-oder-Nichts-Crowdfunding“: in diesem Fall erhält der Crowdfunding-Starter das Geld nur wenn die von Ihm gesetzte Zielsumme innerhalb des von ihm gesetzten Zeitraumes erreicht wird
  2. „Behalte-Alles-Crowdfunding“: bei dieser Variante erhält der Starter was er innerhalb des Finanzierungszeitraums bekommt

Risiken bei Equity Crowdfunding (Crowdinvesting)

Equity Crowdfunding gilt als eine chancenreiche Investitionsmöglichkeit für Privatinvestoren. Aufgrund der frühzeitigen Beteiligung an jungen Unternehmen können hohe Renditen realisiert werden. Gleichzeit gilt aber - je früher investiert wird, desto höhe ist die Ungewissheit, ob das Unternehmen die geplante Entwicklung realisieren kann. Daher gelten Investitionen in Startups und junge Unternehmen als sehr risikoreich. Um sie über alle mit Investitionen in Startups verbundene Risiken zu informieren, haben wir für Sie eine Risikohinweisseite angelegt.