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1. Was wir machen?

Die Kochmamsell ist eine kostenlose App, die die tägliche Frage beantwortet, die sich sehr viele Menschen jeden Tag stellen:

Was koche ich heute nur?

Die Kochmamsell beantwortet diese Frage einfach, kreativ und praktisch! Denn in der Kochmamsell-App gibt es täglich pro Laden 3 Rezepte – basierend auf den aktuellen Angeboten der größten Discounter. Und der Clou: Die Einkaufsliste mit den Preisen liefert die App Kochmamsell gleich mit. Die Zutaten für das Rezept können natürlich allesamt im Sortiment des ausgewählten Ladens gefunden werden. Was uns zudem wichtig ist uns, dass keinerlei Fertigprodukte in unseren Rezepten verwendet werden.

Die Kochmamsell ist ein redaktionelles Empfehlungssystem, das dem Nutzer tagesaktuelle, saisonale Ratschläge gibt, wie er schnell, einfach und praktikabel aus den Produkten seines Lebensmittelmarktes gutes Essen zubereiten kann.

Die Markteinführung der App ist abgeschlossen. Wir haben aktuell über 75.000 Downloads bei einem monatlichen Wachstum von rund 10 - 20%.

Große Partner wie die Telekom (TopApp Programme) und Microsoft promoten die Kochmamsell.

Die Nutzer reagieren ausgesprochen positiv und nehmen die Kochmamsell wie folgt wahr: "sympathisch", "glaubwürdig", "motivierend", "praktisch", "übersichtlich", "einfach", "inspirierend", "schnell", "gesund", "weniger ist mehr" oder als "guten Ratgeber".

Die Idee der Kochmamsell ist es, den Menschen den bewussten Umgang mit Lebensmitteln immer wieder neu nahezubringen.

Die Vorteile der Kochmamsell auf einen Blick:

  • Täglich passende Rezepte
  • Freie Wahl zwischen allen Märkten
  • Sonderangebote werden berücksichtigt
  • Alle Zutaten im Sortiment deines Marktes
  • Vor Ort Entscheidung, was du kochen möchtest
  • Zutaten können in jedem anderen Markt eingekauft werden
  • Die Rezepte berücksichtigen saisonale Lebensmittel
  • Über 5.000 tagesaktuelle Rezepte pro Jahr in der Kochmamsell

2. Wie sind wir darauf gekommen?

Die Idee

Berlin, März 2012. Norman Natterer, 36, hat Hunger an diesem Abend. Er sitzt in Berlin Mitte vor dem Rechner und schaut nach Rezepten. Er hat in den letzten Woche immer mal wieder über Lösungen nachgedacht, wie man das Kochen mit dem Einkaufen verbinden könnte – denn altbekanntes Problem: Hat man ein Rezept und läuft los, muss man oft in mehrere Läden und die aktuellen Angebote werden in den Rezepten nicht berücksichtigt.

Er beginnt das Thema – während des Salatwaschens – mit seiner Freundin Johanna zu diskutieren. Was bräuchte man also? Und wäre es nicht super, wenn man das dann alles auf dem Handy hätte? Rezepte, Produkte, Angebote, Läden, anything else? Er beginnt zu recherchieren. Was gibt es bereits? Wie ist es mit den Angeboten der Discounter? Gibt es da einen Markt? Denn für jeden stellt sich jeden Tag die Frage: Was koche ich heute nur?

Vor allem, wenn ich im Laden vor den Zucchini stehe und wenn mir immer wieder das EINE Zucchini Rezept einfällt, dass es alle vier Wochen gibt. Während Norman recherchiert, schneidet Johanna die Tomaten für den Salat zu. Beim Essen diskutieren sie verschiedene Möglichkeiten. Man wählt ein Produkt aus und bekommt Rezepte dafür. Oder man wählt einen Preis aus, was das Essen kosten soll. Oder die Rezepte orientieren sich an den jeweiligen Angeboten. Schließlich steht der Salat auf dem Tisch, das Brot springt aus dem Toaster, als Johanna, die eine, die passende Idee hat:

"Warum machst nicht eine App, Norman, in der der Nutzer sich den Laden seiner Wahl aussuchen kann? Zu dem Laden bekommt er täglich drei sortimentsbezogene Rezepte mit Preisen, Einkaufslisten und dem jeweiligen Rezept dazu. Und die jeweiligen Angebote werden in die Einkaufslisten und Rezepte eingepreist".

"Wie meinst du das?" wollte Norman wissen.

Sie diskutierten mögliche Lösungen und eine knappe Stunde später wurde die Idee zu Papier gebracht. (Merke: Hinter jedem starken Mann steht immer auch eine starke Frau.)

Der Name

Worum geht’s? Ums Kochen. Wenn möglich sollte also das Wort ‚kochen‘ enthalten sein. Arno grübelte in seinem Ideenfundus. Da sein Vater Künstler gewesen war, kam er auf die Zeichnungen von Wilhelm Busch – dort gab es ein Julchen Mamsell, mit einer Zeichnung dazu. Über die Mamsell kam er zu der Kaltmamsell – einer Frau, die vor gut hundert Jahren für die kalten Speisen zuständig war – und von kalt zu Koch war es nur ein Sprung.

In Wirklichkeit aber, und das fiel ihm erst ein Jahr später ein, verbirgt sich hinter diesem Wort seine Großmutter. Arno wuchs in einer Großfamilie auf, seine Großmutter, die eine leichte Gehbehinderung hatte, verbrachte die Vormittage mit der Zubereitung des gemeinsamen Essens in der – rotweiß gefliesten – Küche – in der sie mit einem Bürostuhl hin und her rollerte bis die Fliesen klapperten und von Kohlrouladen über Arme Ritter, Eierpfannkuchen und Quarkaufläufe die Familie täglich mit Essen versorgte – insofern ist die Kochmamsell für ihn etwas sehr persönliches.


3. Wie sieht der Markt aus?

Natürlich wurde zuerst der Markt durchleuchtet, nachdem Norman die Idee hatte. Am Markt gibt es sehr viele Kochapps, NoNames und auf bekannten Marken – oder Köchen beruhende Apps. Und nahezu jeder Super-Markt hat ebenfalls eine App, teilweise auch mit Rezepten. Auffällt aber zweierlei: Sehr viele der Apps sind mit Funktionen überfrachtet und einen wirklichen, eigenständigen Mehrwert bieten diese Apps alle nicht. Und selbst Rezepte, die von Discountern angeboten werden, arbeiten oft mit Zutaten, die es in den Märkten des Discounters gar nicht gibt.

Nach dem ersten Scannen des Marktes mussten wir also, ebenso verblüfft, wie erfreut feststellen, dass dieses Konzept, was uns vorschwebte, von niemandem in der Online-Welt umgesetzt wurde – dass es also weder im Web noch als App etwas ähnliches gibt. Interessanterweise gibt es auch international nichts Vergleichbares. Die wöchentlichen Angebote, die ebenfalls in die Rezepte einfließen, machen das Angebot so natürlich schön ‚rund‘ – wobei das Entscheidende der kreative Content ist. Festzustellen ist also: Die Kochmamsell hat keine Konkurrenz! Das besondere und die Einfachheit der Idee gilt es also zu kommunizieren.

Keine App leistet Vergleichbares. Keine App bietet das, was die Kochmamsell bietet – tagesaktuelle, sortimentsbezogene, saisonal angepasste Rezepte mit den aktuellen Preisen und Angeboten der Läden.

Der Lebensmittelmarkt wird von vier großen Playern bestimmt, die seit Jahrzehnten das Geschäft beherrschen und langfristig agieren. In den letzten 20 Jahren haben sich Biomärkte zunehmend Marktanteile erkämpft und gerade bei den unter 30 Jährigen, für die das Smartphone eine Selbstverständlichkeit ist, wächst das Bewusstsein für vernünftige Ernährung wieder: Aktueller ‚Spiegel‘: ‚Biolebensmittel werden bei jungen Leuten immer beliebter: Deutlich mehr unter 30-Jährige kaufen laut einer neuen Studie Ökoprodukte.‘

Wir wollen möglichst rasch in der App ein homogenes Abbild des realen Marktes schaffen, d.h. eine Mischung aus Vollsortimentern, Discountern und Biomärkten etablieren um so DAS redaktionelle Empfehlungssystem zu werden.

Wie jeder andere Markt auch, bewegt sich auch der Lebensmittelmarkt mit der ihm eigenen gewissen Schwerfälligkeit, hin zum Online-Geschäft. Ein paar kleinere und größere Player haben sich am bereits Markt positioniert (und zu uns Kontakt aufgenommen). Wir sehen hier eine unserer Hauptaufgaben in einer gewissen Lotsenfunktion in der Unübersichtlichkeit des Marktes: Was bereite ich aus welchen Produkten zu? Wie kann ich kreativ mit den Produkten des Alltags umgehen? Gerade Berlin ist hier mit seiner kulinarischen Internationalität ein inspirierender Nährboden.

Der Smartphone-Markt hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Aktuell gibt es mehr als 33 Millionen Smartphones in Deutschland. Inzwischen sind über 50% Prozent aller in Deutschland verkauften Handys Smartphones. Nutzer, die ein Smartphone haben, wickeln 80% ihres Traffics über Apps ab. Jeder, der ein Smartphone hat, weiß am besten, wie oft er das nützt und wofür.

Die Zugriffszeiten über Apps steigen stetig an. Smartphones haben von allen Medien die absolut höchsten Steigerungsraten in der Dauer der Benutzung. Die Zahl der Smartphone Nutzer in Deutschland ist im vergangenen Jahr mit 5,1 Millionen neuen Nutzern um rund 65% gewachsen!
60% der Befragten können ohne ihr Smartphone nicht mehr leben und 40% würden eher ihren Kaffeekonsum aufgeben, als auf ihr Smartphone zu verzichten! *

Bei Nutzergewohnheiten steht die Nutzung von sozialen Netzwerken, Email, Nachrichten und Sportmeldungen oben an (Spiele und Musik mal außen vor gelassen) Sehr hohe Zugriffszeiten weisen auch die Wetterapps auf. Kochen befindet sich noch im unteren Drittel – was heißt, dass es dort noch eine Menge Luft nach oben gibt.


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